Donnerstag, 29. mai 2008
Und Frauchen kocht sich was zu essen und ich darf nichts abhaben! *mecker* Und alles nur wegen diesem blöden Durchfall! *schnief*



von Jacqueline - veröffentlicht in: Bilder - Community: Hunde
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Donnerstag, 29. mai 2008
Nachdem es mir wieder gut ging, sind wir wieder schön in den Weinbergen spazieren gegangen.
Den einen Abend hat Frauchen wieder einen von diesen Spritzmittelwagen gesehen, die durch den Weinberg tuckerten. Sie meinte zu mir, dass wir aus Vorsicht die nächsten Tage wohl wieder nicht in die Weinberge können. War aber leider schon zu spät! In der Nacht waren wir mehr draußen als wir geschlafen haben :( Und ich durfte wieder nichts essen! Das ist total blöd!
Es ging mir aber diesmal schneller wieder besser! 
von Jacqueline - veröffentlicht in: Gesundheit - Community: Hunde
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Donnerstag, 29. mai 2008
Wir sind in letzter Zeit leider nicht dazu gekommen hier zu schreiben :(
Aber dafür gibts jetzt ganz viel zu erzählen! *freu* 

Vor 3 Wochen hab ich endlich die haare abbekommen! Ich kann euch sagen, mir war schon wirklich richtig warm unter meinem dicken Pelz! Und das war natürlich auch einiges an Gewicht was da runter kam!

Das war ich vorher:


 

und das hinterher mit meinem neuen Haarschnitt:

 

Frauchen hat mich gerade beim schlafen gestört, deshalb seh ich so zerknittert aus ;) 

Den Schnitt hat übrigens mein Frauchen zu verantwort! Sie macht das selber! Ich find das auch gut so, denn ich mag es gar nicht, wenn ich auf so nen Tisch soll!  
von Jacqueline - veröffentlicht in: Haarschnitt - Community: Hunde
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Montag, 5. mai 2008
In den Weinbergen wurden letzte Woche die Weinreben behandelt. Was auch immer das für ein Zeugs war, es scheint wohl nicht ganz so harmlos zu sein!
Ich habe seit ein paar Tage Durchfall! Erst durfte ich fast 2 Tage nichts essen, was ziemlich blöd ist! Und dann hat mir Frauchen Hühnersuppe gekocht. Die ist echt lecker! Sie meinte, dass sie das gemacht hat, weil ich sehr wenig getrunken habe und das soll wohl bei Durchfall nicht so toll sein.
Dann gings mir auch wieder super, nur ich fand es doof, dass wir nicht richtig Gassi gegangen sind! OK, nachmittags wars mir jetzt eh schon zu warm, da ging das noch. Aber Frauchen will jetzt erst mal die nächsten Tage nicht in die Weinberge. Naja, dieser Durchfall ist schon blöd, vielleicht hilfts ja *grübel*
von Jacqueline - veröffentlicht in: Gesundheit - Community: Hunde
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Freitag, 2. mai 2008
Heute vor genau 5 Jahren hat er diese Erde verlassen. Und der Schmerz ist immer noch der selbe!
17 Jahre durfte er alt werden. 13 Jahre davon haben wir zusammen verbracht! Ich war 7 Jahre alt als wir ins Tierheim fuhren und mit ihm wieder zurück kamen. Er war einfach immer da, egal was passiert ist. War da als mein Dad starb, war da als 2 Jahre danach der Lebensgefährte meiner Ma starb.
Als ich im April 2003 ausgezogen bin und mich von ihm verabschiedet habe, wusste ich plötzlich, dass dies das letze mal sein würde, dass ich ihn in diesem Leben sehen werde!  Er hat gewartete bis ich nicht mehr da bin! Es ging ihm die letzte Zeit nicht so gut.
Den größten Teil meines Lebens habe ich mit dir verbracht! Ich danke dir dafür, dass ich dich kennen lernen durfte!

geboren am 27.04.1986
gestorben am 02.05.2003


Auf diesem Bild ist er 16 Jahre alt!
von Jacqueline - veröffentlicht in: Regenbogenbrücke - Community: Lebensalltag
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Dienstag, 22. april 2008

  
Köpfchen statt Knöpfchen...


...das gilt auch für die viel gepriesenen Sprühhalsbänder, die in verschiedenen Ausführungen den Markt erobert haben. Spätestens seit uns Hundenanny Katja Geb-Mann allwöchentlich im deutschen Fernsehen vorführt, wie jeder Hund, ganz gleich welches Problem er seinen Haltern vermeintlich oder tatsächlich bereitet, mit Einsatz einer Fernbedienung in das Verhalten gepresst werden kann, das Herrchen oder Frauchen beliebt, finden die Halsbänder, die einen angeblich völlig harmlosen Spraystoß von sich geben, steigenden Absatz.

Doch schon der gesunde Menschenverstand lässt einen aufhorchen, wenn Hersteller und Anwender behaupten, dass der jederzeit auszulösende Sprühstoß für den Hund „gar nicht schlimm“ sei. Da fragt man sich doch selbst nach nur kurzem Nachdenken, wie es denn möglich sein soll, instinktive, genetisch fixierte Verhaltensweisen wie zum Beispiel das Jagdverhalten durch etwas zu unterdrücken, das dem Hund gar nichts ausmacht?! Dem Hundehalter wird generös angeboten, das Gerät doch selbst mal in die Hand zu nehmen oder um den Hals zu legen, während der Trainer den Auslöser betätigt... und tatsächlich, so schlimm war das doch gar nicht. Ein kurzes „Zischhhh“ mit etwas feucht-kalter Luft. „Ja“, bestätigt der überzeugte Hundehalter, „das war gar nicht schlimm.“ Was Hersteller und Trainer jedoch geflissentlich verschweigen (aus Unwissenheit oder in betrügerischer Absicht?!), ist die Tatsache, dass plötzlich auftretende, nicht eindeutig zuzuordnende Zischlaute beim Hund als Angst auslösende, sogar lebensbedrohliche Laute abgespeichert sind, bei denen sofort die Flucht ergriffen werden muss. Jeder kennt den Anblick eines Hundes, der sich selbst im Körbchen `zig mal um die eigene Achse dreht, bevor er sich schließlich gemütlich niederlegt. Es handelt sich bei dieser Verhaltensweise um ein Erbe aus den Zeiten, in denen der Hund noch weitgehend draußen in Freiheit lebte. Bevor er sich hinlegte, drehte er sich mehrfach im Gras oder Laub, um die ausgesuchte Liegestelle als ungefährlich abzusichern. Sollte beim Drehen ein Zischlaut (zum Beispiel von einer Schlange) zu hören sein, würde er sich durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Biologisch sinnvoll... und diesen genetisch fixierten, Angst auslösenden Zischlaut bringen wir Menschen nun in den unmittelbaren Kopfbereich des Hundes! Und drücken vielleicht gleich mehrfach das Auslöseknöpfchen, worauf der Hund ganz leicht nicht nur in Angst, sondern sogar in Panik versetzt werden kann – ohne die Möglichkeit, sich durch die Flucht zur retten!

Eigentlich ist dieser Umstand allein schon Grund genug, niemals zu erlauben, dass einem uns anvertrauten Lebewesen ein solches Gerät angetan (im wahrsten Sinne des Wortes!) wird. Es gibt aber noch mehr Probleme:

Der Hund weiß nie, wann und vor allem warum der Sprühstop ausgelöst wird, befindet sich also in ständiger Erwartungsunsicherheit. Wer wissen möchte, wie sich das anfühlt, dem empfehle ich folgendes Eigenexperiment, das nicht in Anwesenheit eines Hundes durchgeführt werden sollte, damit dieser nicht unnötig verunsichert wird: Bitten Sie ein Familienmitglied oder einen Freund, Sie wirklich stark zu erschrecken, zum Beispiel durch einen lauten Schrei oder dadurch, dass er plötzlich die Stereoanlage zu voller Lautstärke aufdreht oder zwei Töpfe aufeinander schlägt, wenn Sie gerade überhaupt nicht damit rechnen, sich zum Beispiel entspannt im Sessel zurücklehnen oder gerade mit Freunden Karten spielen. Das Experiment sollte mindestens mehrere Stunden, am besten ein oder zwei Tage dauern und der Schreckreiz sollte in dieser Zeit mehrfach ausgelöst werden – ohne dass Sie wissen, wann dies sein wird. Sie werden merken, dass der eigentliche Reiz, wenn er dann endlich auftritt, bei weitem nicht so schlimm zu ertragen ist, wie die zermürbende Warterei auf ihn. Obwohl man ihn fürchtet, wünscht man ihn schon beinahe herbei in der Hoffnung, dann wieder eine Weile Ruhe zu haben, was aber nicht so ist, da er kurz nach dem Auftreten ein zweites oder drittes Mal ausgelöst wird und dann wieder stundenlang gar nicht, ganz wie es Ihrem Helfer beliebt. Keine angenehme Vorstellung, nicht wahr?!

Aber es gibt noch weitere Probleme. Gleich mehrere ergeben sich aus der Tatsache, dass Hunde über gedankliche Verknüpfung lernen. Trägt der Hund das Halsband und erhält den Sprühstoß, wenn er zum Beispiel auf mehrfachen Zuruf nicht kommt, so möchte der Mensch ihm damit zeigen, dass er dafür mit Schreckreiz bestraft wird, dass er ungehorsam ist. Es kann aber gut sein, dass er in genau diesem Moment zu einem kleinen Kind, einem Jogger oder einem anderen Hund schaut – und den Strafreiz damit verbindet. Das Ergebnis ist dann ein Hund, der noch immer nicht besser auf Abruf reagiert, dafür aber Ängste, evtl. sogar durch die Angst ausgelöste Aggressionen, gegen das entwickelt, was er gerade sah. Die Hundehalter sind dann ratlos, weil ihr Hund „plötzlich“ kleine Kinder meidet oder Jogger anknurrt, mit denen er doch bisher bestens auskam. Viele solcher Beispiele finden sich in meiner Hundeschule ein, erst kürzlich ein Rhodesian Ridgeback Rüde, dessen Sprühhalsband immer ausgelöst wurde, wenn er zum Wildern durchbrennen wollte. Bei diesen Spaziergängen war allerdings auch immer seine Gefährtin, der Zweithund der Familie, anwesend. Die Halter kamen nun nicht wegen des unerwünschten Jagdverhaltens zu mir in die Hundeschule, mit dem sie sich inzwischen abgefunden hatten, sondern weil der Rüde seit Wochen die Nähe der Hündin mied. Immer wenn diese den Raum betrat oder sich, so wie früher, zu ihm kuscheln wollte, verließ er mit ängstlichem Gesichtsausdruck das Zimmer und das konnte man sich nicht erklären... Was hatte man diesen beiden Hunden angetan! Welche Gefühle wurden in den Tieren ausgelöst?! Der Rüde hatte nun Angst vor seiner Gefährtin, die er früher heiß und innig liebte, während diese nicht verstehen konnte, weshalb er, der vorher immer leidenschaftlich mit ihr spielte und tobte, sie jetzt mied. Die gleiche Trainerin, die den Einsatz des Sprühhalsbandes empfohlen hatte, empfahl jetzt übrigens, einen der Hunde abzugeben, weil die Tiere sich unterschiedlich entwickelt hätten und einfach nicht mehr gut zueinander passen würden. Die Ängste des Rüden erklärte sie über die angeblich dominante Ausstrahlung der Hündin. Man könnte weinen, wenn man Hunden mit einem solchen Schicksal gegenüber steht – oder es packt einen einfach nur die Wut.

Die Probleme gehen noch weiter, denn nichts generalisiert sich bei Hunden so schnell, wie Geräuschangst. Nicht nur dieser Rüde, sondern auch zahlreiche andere Hunde entwickeln nach Einsatz des Sprühhalsbandes Ängste vor allen möglichen Geräuschen. Das Öffnen einer kohlesäurehaltigen Getränkeflasche, das Zischen von heißem Fett in der Pfanne, Knall- und Schussgeräusche, die dem Hund vorher egal waren, versetzen ihn jetzt in Angst und Schrecken. Der oben erwähnte Ridgeback Rüde zum Beispiel verzog sich mit eingezogener Rute unter den Tisch des Besprechungsraums, als ich eine Wasserflasche öffnete. Dies tat ich nicht, weil ich Durst hatte – trauriger Weise gehört es inzwischen schon fast zum Standardprogramm beim ersten Kennenlernen und Analysieren eines mir vorgestellten Hundes auszutesten, ob er schon mit Sprühhalsband gearbeitet wurde und welche Wunden dies an seiner Seele hinterlassen hat. Die Halterin war auch sehr erstaunt, als ich ihr nach dem „Flaschentest“ auf den Kopf zusagte, dass an ihrem Hund sicher schon mit Sprühhalsband gearbeitet worden war. Das wollte sie mir eigentlich gar nicht erzählen, weil sie schon gehört hatte, dass ich gegen den Einsatz dieser Geräte bin. Nachdem ich sie auf die Reaktion ihres Hundes hingewiesen hatte, war sie sehr betroffen. Und wütend, nachdem ich ihr erklärte, weshalb ihr Rüde jetzt Angst vor der Hündin und vor allen möglichen Geräuschen hatte. Wütend auf die Trainerin, die sie auf diese „unerwünschten Nebenwirkungen“ nicht aufmerksam gemacht, sondern immer erklärt hatte, wie harmlos der Einsatz des Gerätes sei. Für mich stellt sich die Frage, ob Kollegen, die es einsetzen, um diese Nebenwirkungen nicht wissen, oder ob sie diese bewusst verschweigen, weil kaum jemand bereit wäre, den Einsatz zu erlauben, wenn sie bekannt wären. Und ich stelle mir die Frage, was von beiden eigentlich schlimmer ist...

Last not least gibt es Probleme mit der Technik. Es soll schon vorgekommen sein, dass das Gerät durch andere Funkfrequenzen oder sogar die Fernbedienung eines in der Nähe befindlichen Halsbandes an einem anderen Hund ausgelöst wurde. Der Strafreiz wird dann also einem Hund verabreicht, der einfach nur herumsteht oder gerade spielt oder sonst etwas tut. Das steigert die Erwartungsunsicherheit natürlich noch mehr und erhöht die Trefferquote auf Fehlverknüpfungen immens. Zusätzlich löst es nicht immer zuverlässig aus, kann zum Beispiel durch Wetterlagen mit feuchter Luft (Nebel, Regen) verzögert oder gar nicht reagieren. Schließlich zeigt es auch nicht an, wann die Batterie leer ist, wodurch es passieren kann, dass der Auslöser gedrückt wird und nichts geschieht. Dann käme man durch das Ausbleiben des Strafreizes (wenn der Hund denn überhaupt verstanden hätte, wofür er eigentlich bestraft werden soll) in den Bereich der variablen Bestätigung, was das unerwünschte Verhalten sogar noch verstärkt. Der Hund würde nämlich lernen, dass er das Verhalten nur immer wieder zeigen muss, bis er schließlich wieder zum Erfolg (in diesem Fall das Ausbleiben des Strafreizes und die erfolgreiche Durchführung des Verhaltens) kommt.

Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Sprühhalsbänder sind ganz und gar nicht harmlos, im Gegenteil sogar sehr gefährlich. Manche Hunde werden durch sie so verunsichert, dass sie in die so genannte erlernte Hilflosigkeit fallen, was zur Folge hat, dass sie kaum noch Aktionen zeigen oder Handlungen anbieten, weil sie in ständiger Angst vor dem für sie unkalkulierbaren Strafreiz leben. Um diesen Tieren – und ihren verzweifelten Haltern – zu helfen, braucht es ein meist lang angelegtes, gut durchdachtes Training, das den Hund aus dieser erlernten Hilflosigkeit und seinen vielfältigen Ängsten wieder herausholt.

Sprühhalsbänder gaukeln dem Hundehalter vor, mal eben schnell per Fernbedienung eine Lösung für vermeintliche oder tatsächlich entstandene Probleme zu haben. Aber so einfach ist das nicht. Hunde sind uns anvertraute, fühlende und denkende Lebewesen, die nicht beliebig manipulierbar sind und deren Lernverhalten sich von dem unseren ganz erheblich unterscheidet. Ich kann deshalb nur dringend empfehlen, jeden Ausrüstungsgegenstand und jede Methode, der/ die durch Hersteller oder Trainer empfohlen wird, vor Anwendung am Hund genau zu prüfen, sich gut zu informieren und im Zweifelsfall nach dem guten alten Motto zu entscheiden, das auch für unsere Hunde gelten sollte: Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

© Clarissa v. Reinhardt

Quelle:
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von Jacqueline - veröffentlicht in: Erziehung - Community: Hunde
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Montag, 21. april 2008
Es gibt für Hunde eine Impfung gegen Borreliose, die von Zecken übertragen wird. Der Prozentsatz, der von Borrellien (Bakterien, die die Borreliose verursachen) infizierten Zecken schwankt sehr stark.
In Deutschland und den angrenzenden Staaten gibt es drei nachgewiesene Borreliose Erreger.
In den USA, wo diese Impfung entwickelt wurde, kommt nur eine dieser Arten vor. Und das ist genau die, die bei uns in einigen Regionen überhaupt nicht und in den anderen Regionen kaum vorkommt!
Da stellt sich mir schon die Frage, in wie fern diese Impfung Sinnvoll ist!
Auch gibt es kaum bekannte Fälle von erkrankten Hunden. Es gibt aber viele Hunde, die Antikörper in sich tragen, denn i.d.R. bekämpft das Imunsystem des Hundes diese bakterielle Infektion erfolgreich ohne zu erkranken. Nur ein sehr geringer Prozentsatz der Hunde, die von infizieren Zecken gebissen werden, erkrankt auch tatsächlich!

Hier hab ich noch zwei sehr interessante Links zum Thema:

link

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von Jacqueline - veröffentlicht in: Gesundheit - Community: Hunde
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Samstag, 19. april 2008
Wir sind mit dem Fahrrad zum Rhein gefahren, denn so weit ist es ja nicht von hier ;)
Mir hats riesig Spaß gemacht!





  Uns ist ein Reh über den Weg gelaufen!









Zum baden war mir das Wasser eindeutig noch zu kalt!


Das Ufer



Ich dachte, das da unten wäre Matsch und bin im vollen Galop da drauf gerannt, aber plötzlich hat der Boden unter mir nachgegeben! Das war gar kein Matsch! *schüttel* Jetzt bin ich doch naß geworden! *schnief*


OK, ich habs überlebt ;) und so schlimm war die Schwimmeinlage auch wieder nicht!




 




Schaut mal, wen wir noch gesehen haben!
Er oder sie hat Heu fürs Nest gesammelt.

                                           
   
                                                                             und ist davon geflogen.





Feldhasen, Kaninchen und Fasane sind uns auch noch über den Weg gelaufen und noch eine ganze Menge Gänse mit ihren Kücken.



Nur ein dreckiger Hund ist ein glücklicher Hund! ;)





Bis bald!


von Jacqueline - veröffentlicht in: Bilder - Community: Hunde
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Sonntag, 13. april 2008
Es gibt neue Schweinchenbilder und die möchte ich euch nicht vorenthalten!


Chaya



Rainer und Chaya



ein Schweinepopo ;)
(Curry)




Chaya lässt sich ein Gänseblümchen schmecken!



Kuckuck!



Die Gänseblümchen sind aber auch lecker!



Für die Farbinteressierten unter euch, Curry und  Chaya sind lilac-gold-weiß. Wobei Chaya nur zwei winzige Fleckchen gold hat. Auf dem letzten Bild sieht man sie, einmal rechts unter der Nase und links an der Brust. Und Rainer ist ein Himalya Schweinchen.

Schaut doch mal auf ihren Seiten vorbei.

Rainer

Curry

Chaya






von Jacqueline - veröffentlicht in: Bilder
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Samstag, 12. april 2008
Am 20. Januar 2008 ist in Rheinland-Pfalz eine Shih Tzu Hündin entlaufen. Sie war zu diesem Zeitpunkt 8 Monate alt, wäre also jetzt 11 Monate alt.

Sie wurde zwei mal von Spaziergängern gesehen, konnte aber nicht eingefangen werden.
Das gesamte Waldgebiet wurde mehrfach durchsucht.

Die Polizei wurde verständigt. Suchplakate, Radiodurchsagen, Zeitungsanzeigen ...

Mit Hilfe eines Suchhundes, konnte ihre Spur verfolgt werden, allerdings reist sie auf einem Parkplatz (Kloster Marienstatt) ab, was vermuten lässt, dass sie jemand mitgenommen hat und sich bis jetzt nicht gemeldet hat!


Eventuell wurde ihr inzwischen das Fell gekürzt.

Bitte helft mit, die Kleine zu finden! Vielleicht kennt ihr jemanden, der jemanden kennt ...

Damit so viele Menschen wie möglich aufmerksam werden, könnt ihr die Suchanzeige gerne weiter verteilen! Sie könnte inzwischen überall sein!

von Jacqueline - veröffentlicht in: Vermisst - Community: Hunde
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