Tierschutzrelevante Themen

Mittwoch, 21. januar 2009
Gestern habe ich mir eine Seite angeschaut, die mich sehr bewegt und beschäftig hat und auch immer noch tut. Ich konnte über Nacht nicht richtig schlafen, weil ich pausenlos darüber nachgedacht habe.
Mir war dieses Thema durchaus bewusst und bekannt, aber die Ausmaße, die ich auf dieser Seite erfuhr, haben mich dann doch geschockt!

Als Zoophilie bezeichnet man den sexuellen Missbrauch von Tieren.
Beim Zoosadismus empfindet der Täter es erregend, wenn er dem Tier Schmerzen zufügt, es körperlich misshandelt oder wenn es während der Tat zu Tode kommt.

Das ist ein Versuch der neutralen Erklärung, aber ich kann bei diesem Thema nicht neutral bleiben! Wie kann man es erregend finden mit einem Tier Sex zu haben? Das ist einfach nur absolut abartig und pervers!!!
Was ist toll daran als Man sein "Ding" in ein Meerschweinchen zu stecken, welches dieses Erlebnis anatomisch Bedingt niemals überleben wird können! Wie könnte ich als Frau mit einem Hund Geschlechtsverkehr haben?
Es ist für mich einfach nur unfassbar, nicht greifbar, einfach nur unvorstellbar!

Und das wahrscheinlich Schlimmste an dieser Sache ist, dass es in Deutschland seit dem Jahre 1969 nicht mehr verboten ist! Es ist absolut legal!
Ein Tier gilt im deutschen Recht als Sache. Wie sollte man einen Geschlechtsakt mit einer Sache auch bestrafen können?
Ausschließlich der Tatbestand der Sachbeschädigung ist erfüllt, wenn das Tier dabei zu körperlichen Schäden kommt. Und was ist mit der Seele?
Missbrauch egal in welcher Form, egal ob an Mensch oder Tier muss bestraft werden! Und nicht nur mit einer Geldstrafe oder einer Bewährungsstrafe, die im Falle der Tiere ja i.d.R. nicht Anwendbar wäre, da es sich ja "nur" um Sachbeschädigung handelt!

Es gibt ein paar Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, dass Zoophilie in Deutschland als Straftat anerkannt wird. Jede einzelne Unterschrift wird ihnen dabei helfen!

link

Eine kleine Warnung an zart besaitete Menschen, schaut euch die Bilder nicht an!
von Jacqueline
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Sonntag, 18. januar 2009
Nelli wohnt nebenan und ist DIE Kampfkatze schlechthin! Eigentlich ist sie eher so was wie ein Wachhund, der alle anderen Tiere aus dem Garten jagt. Sie hat auch schon Nachbarshunde verprügelt nur vor mir hat sie Respekt und dabei bin ich gerade mal genauso groß wie sie *hihi*
Wir haben uns schon gewundert, warum wir sie schon soooo lange nicht mehr gesehen haben. Eigentlich stromert sie hier immer irgendwo rum. Wir hatten schon die Befürchtung, dass auch sie überfahren worden ist. Hier sind leider schon einige Katzen überfahren worden. Nun haben wir vor ein paar Tagen erfahren, dass sie angeschossen wurde! Irgendjemand hier aus der Nachbarschaft (Nelli geht nie weit weg, sie betrit nur die umliegenden Gärten) hat sie mit einem Luftgewehr angeschossen! Sie musste operiert werden, aber inzwischen geht es ihr wieder gut. Gott sei dank!!!
Das war das erste mal, dass hier so was vorgefallen ist! Wer macht so was? Und warum??? Nur weil sie eine Katze ist oder vielleicht ihr Geschäft im Blummenbeet hinterlassen hat?
Ich denke bzw. hoffe, dass die meisten Menschen solche Taten verachten! Auf der anderen Seite erzählt mir mein Frauchen immer wieder wieviele Tiere von euch Menschen gequält werden, wieviele einfach ausgesetzt werden, weil sie einfach überflüssig geworden sind oder einfach weil sie zu alt geworden sind.
Wir schenken euch unsere ganze Liebe, ja unser ganzes Leben und dann gibt es immer wieder Menschen, die uns so etwas antun!



Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz!!!
von Jacqueline
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Montag, 7. juli 2008
Ende Juli wird in Frankreich ein Tierheim geschlossen und alle Tiere, die bis dahin kein neues zu Hause gefunden haben, müssen sterben!
Sicher würden auch Pflegestellen weiter helfen! Wer helfen kann bitte melden! Auch weiter verteilen würde sehr helfen!
Vorstellungen einiger der dortigen Hunde findet ihr hier: link

von Jacqueline
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Mittwoch, 2. juli 2008
In Quedlinburg in Sachsen Anhalt sind Anfang Juni 34 Katzen aus einer Messiwohnung befreit worden!

Bilder und mehr findet ihr hier: link


Der Bericht spricht wohl für sich! Es bleibt nur zu hoffen, dass sich schnell Menschen finden für die Katzen!



von Jacqueline
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Freitag, 11. april 2008
Das Video spricht für sich!

von Jacqueline
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Montag, 26. november 2007

Ich bin allein.

Es ist schon Nacht und stille wird´s im Haus.

Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus.

Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu.

Und ich auf meinem harten Brett, bewache seine Ruh.

Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht, der Wind aus Ost weht kalt:

die Kälte ins Gebein mir kriecht, ich bin ja auch schon alt.

Die Hütte, die mein Herr versprach, erlebe ich nicht mehr.

Der Regen tropft durch´s morsche Dach, Stroh gab's schon längst nicht mehr.

Die Nacht ist kalt, der Hunger quält, mein Winseln niemand hört,

und wüsste mein Herr auch was mir fehlt, er wird nicht gern gestört.

Die Nacht ist lang, zum zehnten Mal, leck ich die Schüssel aus,

der Knochen, den ich jüngst versteckt, den grub ich längst schon aus.

Die Kette, die schon oft geflickt, sie reibt den Hals mir bloß.

Sie reicht nur noch ein kurzes Stück und nie werde ich sie los.

Was Freiheit ist das weiß ich nicht, doch weiß ich, ich bin treu.

So liege ich, wart' auf den Tod, denn dieser macht mich frei !

 

(Autor unbekannt)

 

von Jacqueline
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Sonntag, 25. november 2007
Diese wahre Geschichte ist als symbolisches Mahnmal gedacht.
Es soll alle zukünftigen Tierkäufer und Tierhalter zum Nachdenken anregen.
"Lea" könnte auch eine Katze sein ...
... denn überall gibt es sie, die MASSENZUCHT, oder SCHWARZZUCHT ...
Lesen Sie folgenden Artikel.

Die nachfolgende Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-L mit der Bitte, sie an möglichst
viele Tierfreunde weiterzuleiten. Sie handelt von einem Welpen im Petshop (Tierhandlung).
Toller-Info bittet alle Leserinnen und Leser um aktive Aufklärung zukünftiger Tierhalter.
Der Artikel darf (soll) weiterverwendet werden (Sie dürfen ihn gern kopieren und auf Ihrer HP einfügen!),
sei es als Infoblatt in der Tierpraxis und bei Futterlieferanten oder als Bericht in einer regionalen Zeitung.

Die Geschichte von Lea


Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin.
Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.
Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell,
aber sie war oft krank und sehr dünn.
Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern.
Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.

Als sie mich meiner Mutter wegnahmen,
hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.
Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen
und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.
Arme Mama, es ging ihr so schlecht.
Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten
und dass das Geschrei meiner Schwester und mir, ihnen auf die Nerven ginge.

So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht.
Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten ohnmächtig vor Angst.
Niemand kam, um uns zu trösten.
All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche,
wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt.
Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.
Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen.
Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig.
Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten.
Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh.
Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines",
aber dann gehen die Leute wieder fort.

Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben.
ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt,
wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist.
Ich soll verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme.
Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine kleine Schwester weggeworfen wird.

Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft!
Jetzt wird alles gut. Es sind sehr nette Leute,
die sich tatsächlich für mich entschieden haben.
Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei
und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen.
Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.

Ich heiße jetzt Lea.

Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern, das ist wunderbar.
Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht,
passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.
Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und es gibt
nichts Schöneres als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt.
Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen.
Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft
und sagte es wäre o.k., dann entspannte ich mich.
Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen,
sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln
und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Zuchten
und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien.
Ich habe nichts von alledem begriffen,
aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.

Jetzt bin ich sechs Monate alt.
Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark,
aber mir tut jede Bewegung weh. Die Schmerzen gehen nie weg.
Außerdem kriege ich gleich Atemnot,
wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will.
Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht.
Vater und Mutter sprechen über mich.
Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.

In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es
"genetisch" und "man kann nichts machen".
Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen,
möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.
Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.
Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken
nur noch schreien vor Schmerzen.

Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los?
War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich?
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich.
Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten!
Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken,
aber wenigstens erreiche ich ihre Hand.

Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst.
Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben.
Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.
Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich
und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft,
ein kleiner Stich ...... Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück.
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.

Ein Traum:
Ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese.
Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück.
So sage ich meiner Menschenfamilie "Auf Wiedersehen" auf die einzig mir mögliche Weise:
Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.

Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es sollte nicht sein.
Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.

Lea



Lea©1999 J. Ellis - bewilligte Übersetzung von E. Witter
von Jacqueline
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